Bettwanzen können sich unbemerkt in Wohnungen, Hotels, Ferienunterkünften und Unternehmen ausbreiten. Häufig werden sie erst entdeckt, wenn juckende Hautreaktionen, dunkle Kotspuren oder kleine Blutflecken auf Bettwäsche und Matratzen auftreten.
IBC-Frensel GmbH bietet professionelle Schädlingsbekämpfung gegen Bettwanzen in der Schweiz. Eine mögliche Methode ist die thermische Bettwanzenbekämpfung beziehungsweise Wärmeentwesung.
Dabei wird der betroffene Raum kontrolliert erwärmt. Die Behandlung kann Bettwanzen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien erfassen, wenn die erforderlichen Temperaturen an den relevanten Stellen und für die notwendige Dauer erreicht werden.
Sie vermuten Bettwanzen? Lassen Sie den Befall professionell beurteilen und erhalten Sie eine individuelle Offerte.
Bettwanzen verstecken sich tagsüber in kleinsten Ritzen und Spalten. Typische Verstecke befinden sich beispielsweise an Matratzen, Bettgestellen, Fussleisten, Möbeln, Steckdosen oder hinter Bildern.
Bei einer professionellen Wärmeentwesung wird der betroffene Raum kontrolliert auf eine hohe Temperatur erwärmt. Das Ziel ist, auch die schwer zugänglichen Verstecke zu erreichen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) nennt die Wärmeentwesung als eine mögliche Methode zur professionellen Bekämpfung von Bettwanzen. Dabei kann ein Raum über längere Zeit auf über 50 °C erwärmt werden.
Die genaue Durchführung richtet sich nach der jeweiligen Situation, dem Raum, dem Befallsumfang und den baulichen Gegebenheiten.
Ein Bettwanzenbefall ist nicht immer sofort erkennbar. Bettwanzen sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber.
Typische Hinweise können sein:
Bettwanzen können an unbedeckten Körperstellen stechen. Häufig entstehen gerötete und juckende Hautstellen. Das Erscheinungsbild ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche Personen zeigen nur geringe oder gar keine Reaktionen.
Stiche allein sind deshalb kein sicherer Nachweis für Bettwanzen.

Kleine schwarze oder dunkelbraune Punkte an Matratzen, Bettgestellen, Möbeln, Fussleisten oder in Ritzen können auf einen Bettwanzenbefall hinweisen.

Kleine rostrote oder bräunliche Flecken auf Bettwäsche oder Matratzen können ebenfalls ein Anzeichen sein.
In den Verstecken können Häutungsreste und kleine, weissliche Bettwanzeneier gefunden werden.
Der eindeutige Nachweis einer Bettwanze oder typischer Befallsspuren ist für eine fachgerechte Beurteilung besonders wichtig.
Bettwanzen halten sich nicht nur direkt im Bett auf. Sie können sich in unmittelbarer Nähe des Schlafplatzes an zahlreichen schwer zugänglichen Stellen verstecken. Typische Verstecke sind:
Das BAFU nennt unter anderem Bettgestelle, Matratzen, Ritzen, Steckdosen und Bereiche hinter Bildern als typische Verstecke.
Ein Bettwanzenbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.
Bettwanzen werden häufig unbemerkt eingeschleppt. Besonders häufig geschieht dies über Gegenstände, Gepäck oder gebrauchte Möbel.
Koffer, Taschen und Kleidung können Bettwanzen von Hotels oder Ferienunterkünften nach Hause transportieren.
Bettwanzen können sich in Schlafbereichen verstecken und von dort in Gepäckstücke gelangen.
Gebrauchte Betten, Matratzen, Sofas und andere Möbel können ebenfalls Bettwanzen oder deren Eier enthalten.
Bei einem stärkeren Befall kann eine Ausbreitung in angrenzende Bereiche eines Gebäudes möglich sein.
Das BAFU weist insbesondere auf Reisegepäck und gebrauchte Gegenstände als mögliche Einschleppungswege hin.
Eine Bettwanzenbekämpfung ist anspruchsvoll, weil sich die Tiere in schwer zugänglichen Verstecken aufhalten und dort Eier ablegen können.
Das BAFU empfiehlt bei einem Befall die Kontaktaufnahme mit einer professionellen Schädlingsbekämpfungsfirma. Auch die Stadt Zürich weist darauf hin, dass eine sichere Bekämpfung fachkundige Unterstützung erfordert.
Eine Behandlung sollte deshalb nicht nur die sichtbaren Tiere berücksichtigen, sondern den gesamten Befallsbereich und mögliche Verstecke.
Handelsübliche Insektensprays können einen bestehenden Befall nicht zuverlässig beseitigen. Nach Angaben des BAFU kann eine unsachgemässe Anwendung sogar dazu führen, dass sich Bettwanzen weiter ausbreiten.
Bei einem begründeten Verdacht sollte der Befall deshalb zunächst fachgerecht beurteilt werden.
Die thermische Behandlung ist eine Möglichkeit der professionellen Bettwanzenbekämpfung.
Bei einer Wärmeentwesung wird der betroffene Raum mit geeigneter Technik kontrolliert erwärmt. Die Temperatur wird während der Behandlung überwacht.
Das BAFU beschreibt eine Wärmeentwesung als Verfahren, bei dem ein gesamter Raum über längere Zeit auf über 50 °C aufgeheizt wird. Gleichzeitig muss verhindert werden, dass Bettwanzen während des Aufheizens in angrenzende Räume oder Wohnungen ausweichen.
Eine erfolgreiche Wärmebehandlung erfordert eine sorgfältige Vorbereitung des betroffenen Bereichs. Dabei müssen unter anderem mögliche Verstecke, angrenzende Räume und bauliche Gegebenheiten berücksichtigt werden.
Die konkrete Vorgehensweise wird deshalb individuell auf das Objekt abgestimmt.
IBC-Frensel GmbH unterstützt unterschiedliche Kunden bei der professionellen Schädlingsbekämpfung.
Sie vermuten Bettwanzen in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus? Wir beurteilen die Situation und besprechen mit Ihnen die geeignete Vorgehensweise.
Für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen ist ein Bettwanzenbefall besonders problematisch. Eine rasche professionelle Abklärung kann helfen, betroffene Bereiche gezielt zu behandeln.
Auch Büros, Personalräume und andere gewerblich genutzte Bereiche können von Bettwanzen betroffen sein.
Bei einem Befall in einem Mehrfamilienhaus sollte auch die mögliche Ausbreitung in angrenzende Wohnungen berücksichtigt werden.
IBC-Frensel GmbH ist Ihr Ansprechpartner für professionelle Schädlingsbekämpfung in der Schweiz.
Wir unterstützen Kunden insbesondere in der Region Basel und der Nordwestschweiz.
Unser Standort befindet sich in:
IBC-Frensel GmbH
In der Ey 47
CH-4612 Wangen bei Olten
Schweiz
Wenn Sie Bettwanzen vermuten, sollten Sie zunächst Ruhe bewahren und die Tiere nicht unkontrolliert in andere Räume oder Wohnungen verteilen.
Entfernen Sie möglichst keine unbehandelten Gegenstände aus dem betroffenen Raum.
Verzichten Sie auf eine unkoordinierte Behandlung mit Insektensprays. Dadurch können Bettwanzen in andere Bereiche gedrängt werden.
Eine professionelle Befallsaufnahme kann klären, ob tatsächlich Bettwanzen vorhanden sind.
Je nach Situation können unterschiedliche Verfahren infrage kommen. Dazu gehört unter anderem die thermische Behandlung.
Ja. Die thermische Behandlung beziehungsweise Wärmeentwesung ist eine mögliche Methode der professionellen Bettwanzenbekämpfung.
Eine fachgerecht durchgeführte Wärmebehandlung kann auch Eier und andere Entwicklungsstadien erfassen. Entscheidend sind die tatsächlich erreichten Temperaturen und die notwendige Einwirkzeit.
Nein. Neben chemischen Verfahren kommen je nach Situation auch thermische Verfahren zum Einsatz. Das geeignete Verfahren sollte anhand des Befalls und der örtlichen Gegebenheiten ausgewählt werden.
Nein. Bettwanzen werden häufig über Gepäck, Reisen oder gebrauchte Gegenstände eingeschleppt. Ein Befall ist kein Zeichen mangelnder Sauberkeit.
Ja. Bei einem stärkeren Befall kann eine Ausbreitung in angrenzende Räume oder Wohnungen möglich sein. Deshalb sollte ein Befall möglichst frühzeitig professionell beurteilt werden.
Die Kosten hängen unter anderem von der Grösse des betroffenen Bereichs, dem Befallsumfang und den örtlichen Gegebenheiten ab.
Nach einer fachgerechten Beurteilung kann eine individuelle Offerte erstellt werden.
Die Verfügbarkeit hängt vom Einsatzgebiet und der aktuellen Auslastung ab. Kontaktieren Sie uns möglichst frühzeitig, damit der weitere Ablauf besprochen werden kann.
Sie vermuten Bettwanzen in Ihrer Wohnung, Ihrem Hotel, Ihrer Ferienwohnung oder Ihrem Unternehmen?
IBC-Frensel GmbH unterstützt Sie bei der professionellen Abklärung und Bekämpfung von Bettwanzen.
Mit moderner Wärmebehandlung bieten wir eine Möglichkeit der thermischen Bettwanzenbekämpfung – individuell auf das jeweilige Objekt abgestimmt.
Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung und eine individuelle Offerte.